Über Muttertag

Dieser Feiertag ist keine Erfindung der Wirtschaft, sondern eine Forderung von Kulturschaffenden.

Die Idee, alle Mütter der Welt mit einem besonderen Tag zu ehren,

wurde Mitte des 19. Jahrhundert in England geboren.

Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht.

Ist doch für den dritten Sonntag vor Ostern (lat. "Lätare")

bereits seit dem 17. Jahrhundert belegt,

dass er in vielen christlichen Regionen dazu genutzt wurde,

die Eltern zu besuchen und den Müttern Geschenke zu bringen.

1872 verlangte die Schriftstellerin Julia W. Howe erstmals

einen Feiertag für die Mütter der Vereinigten Staaten von Amerika.

Nach dem Ersten Weltkrieg setzte sich der Muttertag auch auf

dem europäischen Festland durch.

1933 wurde er offiziell auf den zweiten Sonntag im Mai festgelegt.

Ich pflücke für dich Blumen

Ich pflücke für ich Blumen
und male dir ein Bild.
Sag’: „Mama, hab’ dich lieb!“ –
bin brav und gar nicht wild.

Und obendrein bekommst du
noch einen dicken Schmatz.
Dann drückst du mich ganz fest
und sagst: „Mein lieber Schatz!“

                                    Autorin Anita Menger

Lieb’ Mütterlein ich danke dir

 

Lieb’ Mütterlein, ich danke dir,
du bist ja stets so gut zu mir.
Ein Sträußchen habe ich dir gebracht
und hoff’, dass es dir Freude macht.
Leg’ ein Versprechen mit hinein:
Ich will auch immer artig sein!

                                        Autorin Anita Menger

Du hast uns Frühstück gemacht

Du hast uns Frühstück gemacht,
und trotz deiner Sorgen
mit uns gescherzt und gelacht.
So war es schon am Morgen.

Du hast uns pünktlich geweckt,
und hättest schlafen können.
Du hast uns Geld zugesteckt,
um uns zu verwöhnen.

Nicht nur am Muttertag
wollen wir daran denken.
Wir wollen Tag für Tag
dir unsere Liebe schenken.

                                    Autorin Lisl Güthoff

Heute am Muttertag

Mutti, bleib doch noch
ein klein wenig im Bett.
Heute ist der Muttertag.
Mach es Dir noch nett.

Wir sorgen für Kaffee,
frische Brötchen dazu,
decken den Tisch schön,
und Du hast etwas Ruh`.

Denn heute möchten wir
Dich einmal verwöhnen.
Sonst hast Du viel Arbeit,
musst manchmal stöhnen.

Wir haben Dich sehr lieb
und wünschen Dir Glück.
Für Dich sind die Blumen
und das große Tortenstück.

Danke liebe, gute Mutti!
Schön, dass es Dich gibt.
Das Küsschen soll sagen:
Du wirst von uns geliebt.

                      Autorin Sieglinde Seiler

 

 

 

 

 

 

                                             
     

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